Die Gründung

Im Herbst 1986 wird die Firma JOACHIM F. WEIGLE Werkstätte für Orgelbau in St. Johann gegründet. Von 1986-1991 wird die Firma im Nebenerwerb betrieben

Die Belegschaft

Besteht gelegentlich aus Freien Mitarbeitern.

Die Räumlichkeiten

Die ehemals landwirtschaftlich genutzten Räumlichkeiten bieten die Möglichkeit auch große Instrumente komplett vorzumontieren. Der Kernbereich der Firma umfasst ca. 300 qm.

Der Maschinenpark

Für die rationelle Anfertigung von hochwertigen Orgelteilen stehen viele unterschiedliche Maschinen zu Verfügung. Dabei stehen die Maschinen für die Massivholzverarbeitung Anteilmäßig an erster Stelle.

Schwerpunkt der Tätigkeiten

Klarer Schwerpunkt der vergangen Jahre war der Orgelneubau. Neben Stimmungen, Wartungen und Umbauarbeiten, nimmt die Restauration einen breiterwertenden Raum ein.

Das Klangbild

Das Klangbild der neuen Weigle-Orgel ist stilistisch nicht zuordenbar. Es ist zuerst seiner Aufgabe verpflichtet. Dabei wird der Charakteristik der einzelnen Stimme sowie ihrer Verschmelzfähigkeit besondere Beachtung geschenkt. Es ist wichtig, dass jede Pfeife so klingt, als ob es ihr Spaß macht zu klingen, ob samtig weich oder strahlend hell. Die vielfältigen Beziehungen von Raum und Klang werden nicht zuletzt bei den Mensuren berücksichtigt.

Die Technik

Eine mechanische Register-und Spieltraktur ist die Regel.
Spielfreudige Trakturen sind das Ergebniss durchdachter Konstruktionen, instrumentengerechter Materialien und einer handwerklich exakten Umsetzung. Die Einzelnen Teile der Orgel werden so gebaut, dass sie in ihrer Funktion, Ästhetik, Langlebigkeit und Güte zu einem hochwertigen Instrument verschmelzen. Auf eine wartungsfreundliche Zugänglichkeit zu Pfeifen und Technik wird großen Wert gelegt.


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